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2011-04-05

EMPFEHLUNGEN IM NETZ: Führende Internetfirmen setzen auf den Faktor Mensch | Netzwelt | Internet | Wirtschaft

http://netzwertig.com/:

"Der Faktor Mensch

Führende Internetfirmen setzen auf den Faktor Mensch, um auf Produkte, Services und Inhalte aufmerksam zu machen. Eine aktuelle Untersuchung erläutert, wie es um die Relevanz von Like-Buttons und anderen Empfehlungstools bestellt ist.

Als Google in der vergangenen Woche seinen +1 button veröffentlichte, unterstrich dies nicht nur den an Intensität zunehmenden Konkurrenzkampf mit Facebook, sondern auch die steigende Bedeutung persönlicher Empfehlungen.
Je mehr User durch Social-Web-Dienste, aber auch durch Onlinehändler wie Amazon mit Möglichkeiten in Kontakt geraten, dem Vorgang der gezielten Suche oder des virtuellen Herumstreunens durch (aggregierte) Meinungen und Tipps anderer User eine weitere Dimension zu verleihen, desto wahrscheinlicher ist, dass Nutzer ähnliche Ansprüche bei ihrer herkömmlichen Websuche stellen – so zumindest die theoretische Annahme von Google sowie Wettbewerber Bing.
Was wir als “Empfehlungen” bezeichnen und bei Startups sowie etablierten Internetfirmen seit vielen Jahren ein Feld mannigfaltiger Experimente darstellt, nennen Marketingprofis Word of Mouth.
Die Studentin Sandra Stefan hat sich in Kooperation mit dem Word-of-Mouth-Spezialisten Buzzer für ihre Masterarbeit mit der Frage der Akzeptanz und dem Vertrauen von Word of Mouth – also Empfehlungen – im Netz beschäftigt und dabei einige interessante Erkenntnisse zu Tage gefördert, die auch für das Treiben der führenden Webfirmen Relevanz besitzen."
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Googles jüngster Schritt zu mehr Miteinander » Martin Weigert «

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 › http://netzwertig.com/2011/04/04/empfehlungen-im-netz-der-faktor-mensch/

 › http://netzwertig.com/2011/03/31/1-googles-juengster-schritt-zu-mehr-miteinander/

2009-12-02

Blog-Betreiber - Produkte "taggen" gegen Geld


In Weblogs oder sozialen Netzwerken eingestellte Fotos lassen sich gut vermarkten. So soll sich nach dem Willen des Start-up Pixazza aus dem kalifornischen Mountain View
aus dem Tagging von Bildern ein Geschäft machen lassen.

Blogbetreiber können Bereiche einer Aufnahme markieren in denen Produkte zu sehen sind.   Das ganze sähe dann so aus: Wird beispielsweise ein Bild über Afrika   

gepostet, kann der Blog-Betreiber zuvor Bereiche der Aufnahme markieren, in denen Produkte zu sehen sind. Handelt es sich  ...  mehr »  heise online