http://www.nachdenkseiten.de/:
"Es gibt ein Zitat des ehemaligen britischen Notenbankers Sir Alan Budd, das Gold wert ist für die Argumentation jener, die den Anstieg der Arbeitslosigkeit in den siebziger, in den achtziger Jahren und auch heute für gewollt und damit für vermeidbar halten und – spiegelbildlich – den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit für möglich und für aussichtsreich halten, wenn man nur will und die richtigen Entscheidungen trifft. Sir Alan Budd beschreibt, dass unter Thatcher die Arbeitslosigkeit bewusst erzeugt worden ist, um die Arbeiterklasse zu schwächen und hohe Profite zu realisieren. Das gleiche Spiel begann bei uns schon in den siebziger Jahren und währt bis heute. Albrecht Müller.
Der ehemalige Notenbanker Sir Alan Budd – seine Biografie siehe hier – beschrieb die Geldpolitik der Bank of England unter Margret Thatcher so: " Lesen Sie den Rest › von Albrecht Müller
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2011-05-04
Arbeitslose: Die gewollte Reservearmee – Oder: Wie einige Linke das Geschäft … | Das kritische Tagebuch
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2011-05-02
Blick ins arabische Web: «Amerika hat sein eigenes Grab geschaufelt» | Latest News | Middle East & Africa
http://www.derbund.ch/: 02.05.2011
Die Weltpresse feiert den Tod des Chefs der al-Qaida als grössten Triumph im Kampf gegen den Terror. Stimmen in arabischen Internet-Foren warnen jedoch, die Welt sei jetzt nicht sicherer – im Gegenteil.
Die «New York Times» vergleicht Osama Bin Laden mit Hitler und Stalin und beschreibt ihn als Mann, der dem Terrorismus ein Gesicht verlieh. Der Tod von Osama Bin Laden sei der Höhepunkt im Kampf gegen den Terrorismus, schreibt die «Washington Post». Al-Qaida sei aber noch immer ein Bedrohung. Die Terrororganisation habe sich so weiter entwickelt, dass sie weiterhin das grösste Sicherheitsrisiko für die Welt darstelle. Ebenso sehen dies Stimmen in arabischen Foren: Die Welt sei jetzt weder im Westen noch im Osten sicherer, heisst es unter anderem. Von Oliver Thommen
Zur Fotogalerie 1 - 20 Bilder
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› http://www.derbund.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Blick-ins-arabische-Web-Amerika-hat-sein-eigenes-Grab-geschaufelt/story/27733372
Die Weltpresse feiert den Tod des Chefs der al-Qaida als grössten Triumph im Kampf gegen den Terror. Stimmen in arabischen Internet-Foren warnen jedoch, die Welt sei jetzt nicht sicherer – im Gegenteil.
Die «New York Times» vergleicht Osama Bin Laden mit Hitler und Stalin und beschreibt ihn als Mann, der dem Terrorismus ein Gesicht verlieh. Der Tod von Osama Bin Laden sei der Höhepunkt im Kampf gegen den Terrorismus, schreibt die «Washington Post». Al-Qaida sei aber noch immer ein Bedrohung. Die Terrororganisation habe sich so weiter entwickelt, dass sie weiterhin das grösste Sicherheitsrisiko für die Welt darstelle. Ebenso sehen dies Stimmen in arabischen Foren: Die Welt sei jetzt weder im Westen noch im Osten sicherer, heisst es unter anderem. Von Oliver Thommen
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