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"Polnische Pflücker in Apulien
Das rote Gold Apuliens, dass sind die Tomaten. Das rote Gold ist auch in unseren Supermärkten gerne gesehen: Aromatisch, saftig und wohlschmeckend. Doch an vielen Tomaten klebt das Blut der Sklavenarbeiter, die das Gemüse auf den unzähligen Feldern im Süden ernten mussten.
Warum starb Dariusz auf einem italienischen Feld?
Auf einem Friedhof in Apulien wird unter Polizeischutz ein Grab geöffnet. Der junge Tote, Dariusz aus Polen, ist in einem Arbeitscamp in der Nähe umgekommen. Jetzt soll die Todesursache ermittelt werden. Dariusz war einer von Tausenden illegaler Saisonarbeiter, die Jahr für Jahr in den Süden Italiens strömen - in der Hoffnung auf ein paar schnelle Euros. Apulien gilt als das Gemüseanbaugebiet Nummer eins in Italien. Nachdem einheimische Arbeitskräfte zu kostspielig wurden, öffnete Italien - wie andere europäische Länder - seine Grenzen, um billige Arbeitskräfte anzulocken.
Zusätzlich zu den oft illegalen Flüchtlingen aus Afrika, die auf den italienischen Feldern arbeiteten, sind viele tausend Polen, Bulgaren und Rumänen dazu gekommen. Sie wurden von dubiosen Vermittlern ..." Lesen Sie den Rest
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2011-04-15
Im Fokus: Europa: Blutige Ernte - Warum Dariusz sterben musste | Arbeitslager | EUROPA | THEMEN
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2011-04-06
Flüchtlingstragödie vor Lampedusa - Bis zu 150 Tote befürchtet | News | World
"TOPTHEMA: 06.04.2011
dpa
Rom/Lampedusa. Flüchtlingstragödie im Mittelmeer: Nach dem Kentern eines überladenen Bootes im Sturm vor der süditalienischen Insel Lampedusa befürchteten Rettungsmannschaften bis zu 150 Tote.
20 Leichen waren bis Mittwochmittag geborgen. Es handelt sich bei den Opfern nach Informationen der italienischen Küstenwache um Nordafrikaner aus Eritrea und Somalia, die vor zwei Tagen aus Libyen geflohen waren.
Das nach Angaben der Behörden nur 13 Meter lange und mit Immigranten überfüllte Fischerboot war in der Nacht zum Mittwoch zwischen Malta und Lampedusa in einen schweren Sturm mit hohem Seegang geraten und gekentert. Die etwa 200 Flüchtlinge " Diesen Artikel weiter lesen
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› http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/fluechtlingstragoedie-vor-lampedusa--bis-zu-150-tote-befuerchtet/r-topthema-a-82872.html
dpa
Rom/Lampedusa. Flüchtlingstragödie im Mittelmeer: Nach dem Kentern eines überladenen Bootes im Sturm vor der süditalienischen Insel Lampedusa befürchteten Rettungsmannschaften bis zu 150 Tote.
20 Leichen waren bis Mittwochmittag geborgen. Es handelt sich bei den Opfern nach Informationen der italienischen Küstenwache um Nordafrikaner aus Eritrea und Somalia, die vor zwei Tagen aus Libyen geflohen waren.
Das nach Angaben der Behörden nur 13 Meter lange und mit Immigranten überfüllte Fischerboot war in der Nacht zum Mittwoch zwischen Malta und Lampedusa in einen schweren Sturm mit hohem Seegang geraten und gekentert. Die etwa 200 Flüchtlinge " Diesen Artikel weiter lesen
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2011-04-04
Schiksale: Libyen-Flüchtlinge vor dem Nichts | News Video | Dossier
Videoblog "Afrika, Afrika!"
Libyen-Flüchtlinge vor dem Nichts
Sie wurden misshandelt, ausgeraubt und verfolgt - Zehntausende afrikanischer Wanderarbeiter haben Libyen von einem Tag auf den anderen verlassen müssen. Sie flohen weniger aus Angst vor Gaddafis Truppen, sondern weil libysche Aufständische sie fälschlicherweise für Söldner des Diktators hielten. In ihren Heimatländern stehen sie jetzt vor dem Nichts. Peter Schreiber hat einige der Rückkehrer in Mali getroffen.
http://www.tagesschau.de/:
Von Peter Schreiber, ARD-Studio Nairobi → Bericht und Video
Alle Folgen im Überblick → Dossier: Videoblog "Afrika, Afrika!"
Quellen »
› http://www.tagesschau.de/videoblog/afrika_afrika/afrikaafrika160.html
Alle Folgen »
› http://www.tagesschau.de/videoblog/afrika_afrika/dossierafrikaafrika100.html
Libyen-Flüchtlinge vor dem Nichts
Sie wurden misshandelt, ausgeraubt und verfolgt - Zehntausende afrikanischer Wanderarbeiter haben Libyen von einem Tag auf den anderen verlassen müssen. Sie flohen weniger aus Angst vor Gaddafis Truppen, sondern weil libysche Aufständische sie fälschlicherweise für Söldner des Diktators hielten. In ihren Heimatländern stehen sie jetzt vor dem Nichts. Peter Schreiber hat einige der Rückkehrer in Mali getroffen.
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